Die Traumschleife Vauban-Steig: Abwechslungsreicher Weg für geübte Wanderer

Das Saarland hat einige schöne Wanderwege und Traumschleifen zu bieten. Zu den schönsten gehört der 12,5km lange Vauban-Steig bei Saarlouis, der durch die Gemeinden Wallerfangen, Saarlouis und Überherrn führt. Der Weg verdankt seinen Namen Sébastien Le Prestre de Vauban, der 1633 geborene Marquis wurde als legendärer Festungsbaumeister des „Sonnenkönigs“ Ludwigs XIV weltbekannt. Eines seiner Meisterwerke war die ausgeklügelte Überschwemmungsfestung Saarlouis in der Saaraue.

Startpunkt ist der Flugplatz in Wallerfangen-Düren ganz hinten bei der Gaststätte „Gate One“. Der Weg ist sehr abwechslungsreich: Steinbrüche, aus denen Vauban die Festungsstadt Saarlouis erbauen ließ, Wälder, Wiesen, Felder, Obstplantagen, Aussichtspunkte, das gallo-römischen Götterbildnis „Drei-Kapuziner“ und die Top-Attraktion des Weges ist die Teufelsburg in Felsberg mit grandioser Aussicht. Bei gutem Wetter hat man eine tolle Fernsicht und sieht nicht nur das Saarpolygon, sondern auch die Vogesen und den Hunsrück. Man hat 364 Höhenmeter zu überwinden und insbesondere der Aufstieg zur Burg ist recht steil und anstrengend. Mit einer gemütlichen Pause auf der Burg und Besichtigung der Burg sollte man rund vier Stunden für den Weg einplanen. Der Weg ist als mittelschwer einzustufen.

Einziges Manko: Ein paar mehr Bänke für kleine Pausen vor Erreichen der Teufelsburg würde den Weg noch attraktiver machen. Ruhesuchende sollten beachten, dass man immer wieder den Flug- und Motorenlärmlärm des Flugplatzes Düren hört.

Zuletzt sind wir den Weg am 04.11.2018 gegangen, die Bilder sind auch von diesem Tag.

Ein Beitrag von Sandra und Jan. 

Eine Attraktion zur Weihnachtszeit: Das Weihnachtshaus in Ludweiler

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Was man sonst nur aus den USA kennt, ist im Saarland längst Wirklichkeit: Tausende Menschen und Weihnachtsfans pilgern alljährlich zur Weihnachtszeit in die Rosseler Straße 13 in Völklingen-Ludweiler, denn dort erstrahlt eine Doppelhaushälfte heller als alle anderen: das sogenannte Weihnachtshaus von Sven Berrar. Immer vom ersten Advent bis zum 06. Januar strahlen abends von 17 bis 22 Uhr mehrere tausend Lichter und Weihnachtsfiguren in allen Formen, Farben und Variationen am Haus und bringen nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. An den Wochenenden wird zusätzlich der 700 Quadratmeter große Garten geöffnet, in dem der Eigentümer einen Rundweg für die Besucher angelegt hat. Dort leuchten Rentiere, Engel, Schneemänner, Weihnachtsmänner, Krippenfiguren und eine Lokomotive um die Wette. Sven Berrar freut sich immer über Besucher und bietet an den Wochenenden im Garten sogar kostenlos Glühwein, Punsch und Plätzchen an. Die Stromkosten von mehreren hundert Euro für den Lichterglanz nimmt der Weihnachtsfanatiker gerne in Kauf. Das muss man mal gesehen haben!

Ein Beitrag von Sandra und Jan

Willkommen

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Nachdem es nun schon seit einiger Zeit meinen Instagramaccount „Saarlandliebe“ gibt, dachte ich, es ist an der Zeit, euch dieses wunderbare kleine Land ein wenig ausführlicher vorzustellen.

Auf diesem Blog soll es Informationen rund um Veranstaltungen, interessante Orte,  nette Menschen und mehr geben.

Für Anregungen bin ich jederzeit dankbar!

Viel Spaß!